Harleshäuser Waldgeschichten

Auf den Spuren der Gebrüder Grimm: Geschichten sammeln in heutiger Zeit

Im Sommersemester 2019 gab es an der Uni Kassel im SchlüsSL-Seminar ein von mir initiiertes Projekt, in dem sich 3 Studenten mit der Sammlung und Aufbereitung von Harleshäuser Waldgeschichten beschäftigten. Ende Juni wurden die gesammelten Geschichten und Erkenntnisse bei einem geführten Spaziergang an interessierte Teilnehmer vermittelt, von diesen ergänzt und teilweise auch bereits hier auf dieser Website veröffentlicht. Ich habe vor, künftig weitere kostenlose Spaziergänge zu verschiedenen Themen anzubieten.

Das vorbildliche Projekt „Erinnerungen im Netz“ aus dem Kasseler Osten zeigt, wieviel Interessantes man über eine Nachbarschaft zusammentragen kann. Ich würde gerne mithelfen, etwas Ähnliches für den Harleshäuser Habichtswald, ganz Harleshausen oder sogar den ganzen Kasseler Nordwesten zu erschaffen. Dafür suche ich Menschen, die etwas Interessantes über unseren Wald wissen oder die alte Fotos, Dokumente, Aufzeichnungen oder ähnliches zur Verfügung stellen könnten. Wer Lust hat, sich ebenfalls in diesem Projekt zu engagieren, ist herzlich willkommen! Auch der Bürgerverein Harleshausen unterstützt das Projekt aktiv.

Über die Projektidee

Menschen verbinden Orte in ihrer Erinnerung neben Bildern und individuellen Erlebnissen auch mit Namen und Geschichten, die sie gehört oder gelesen haben.

Wald ist öffentlicher Raum und hat eine soziale Funktion. Er dient der Erholung und ist ein Ort der Kommunikation. Dort begegnen sich verschiedenste Menschen und interagieren miteinander. Sie reden über alles mögliche. Manchmal geht es dabei auch um lokale Geschichten. Das können Anekdoten, Historisches oder anderes Wissenswertes über die Umgebung sein. Was ist wo einmal passiert? Solche Geschichtchen beleben die Phantasie, vermitteln Informationen und machen Orte individuell.

Menschen mögen Geschichten. Diese tragen auch dazu bei, sich mit der lokalen Natur, der Nachbarschaft, den örtlichen Gemeinschaften, dem Stadtteil, dem Kiez, der Region, der Heimat zu identifizieren und sich verbunden und verwurzelt zu fühlen. Interesse an lokaler Geschichte und Geschichten verbindet Einheimische und Zugezogene. Den einen ist es wichtig, altes Wissen zu erhalten und zu vermitteln, den anderen hilft es dabei, sich mit der neuen Nachbarschaft vertraut zu machen. Daraus kann sich auch ein Wir-Gefühl entwickeln.

Unsere Welt ist aufgrund der Informationsflut so komplex geworden, dass wir uns mit unserer direkten Umgebung immer weniger beschäftigen. Früher wurden lokale Anekdoten über lange Zeit hinweg immer wieder weitererzählt, weil es oft nichts anderes gab, über das man mit den Leuten in der Nachbarschaft hätte reden können. Solche Örtlichen Geschichten werden meist nur mündlich überliefert und geraten heutzutage daher leicht in Vergessenheit. Bald sind die letzten gestorben, die sich noch daran erinnern. Wir sollten uns bemühen, solch sehr spezielles lokales Wissen für die Zukunft und kommende Generationen zu erhalten. Stichwort Erinnerungsarbeit.

Bei lokalen Anekdoten geht es vor allem um gute Geschichten mit einem wahren Kern, die irgendwo in der Umgebung spielen. Solche Erzählungen sind auch dann spannend, wenn sie vielleicht gar nicht ganz wahr sind. Vielleicht werden sie sogar zu den lokalen Sagen, Märchen und Mythen der Zukunft. Die Wahrheit von Überlieferungen kann meist sowieso nicht mehr überprüft werden. Darauf kommt es aber auch garnicht an.

„Geschichte und Geschichtchen, Kindheitserinnerungen und Anekdoten von Leuten aus der Gegend, Försterwissen, Flurnamen, Orte von lokaler Bedeutung, Kriegsgeschehnisse, historische Kriminalfälle, Anekdoten mit Prominenten, frühere und heutige Besitzverhältnisse, Lost Places, Geocaches, Streitfälle, Klatsch & Tratsch…“

Bei diesem Projekt geht es darum, solch sehr lokales Wissen zu sammeln, aufzubereiten, zu vermitteln, digital verfügbar zu machen und so für die Zukunft zu überliefern. Mögliche Quellen sind alle Menschen,die etwas Interessantes wissen. Auch im Stadtarchiv, Stadtmuseum und in alten Ausgaben der Stadtteilzeitschrift „D’r Osse“ und der HNA lassen sich sicher spannende Hinweise und Informationen finden. Über weitere Vorschläge freue ich mich…

Später könnte man die gesammelten Geschichten, Erkenntnisse und alte Fotos auch mit ihrer geographischen Position verknüpft im Web oder einer App zugänglich machen. Dann könnte man leicht nachgucken, was dort, wo man sich gerade befindet, früher einmal passiert ist und wie es dort einst aussah.

Im Gegensatz zu Gedrucktem sind digitale Texte auch für sehbehinderte und blinde Menschen barrierefrei lesbar. Menschen mit ungenügenden Deutschkenntnissen können sie sich im Web automatisiert übersetzen lassen.

Zugehörige Projektideen

Waldgeschichten in der Schule

Eine weitere Möglichkeit wäre ein Projekt in Zusammenarbeit mit örtlichen Schulen. Motto: „Kinder befragen ihre Großeltern über Kindheitserinnerungen an schöne und beeindruckende Walderlebnisse. Aus sowas könnte man vielleicht sogar einen kleinen Wettbewerb machen. Die Preise dafür würde ich gerne stiften. Sollten keine eigenen Großeltern zur Verfügung stehen, lassen sich bestimmt auch leicht andere ältere Menschen finden, die gerne von ihren Erinnerungen berichten würden. So ein generationsübergreifendes Projekt könnte bei einigen Jüngeren vielleicht Interesse an Wald wecken. Älteren gäbe es eine Möglichkeit, in schönen Erinnerungen zu schwelgen.

Namenswettbewerb

Für Wegbeschreibungen, die Benennung von Treffpunkten und die Verortung von Schauplätzen historischer Gegebenheiten oder privater Anekdoten ist es notwendig, dass Wege und besondere Orte eigene Namen haben. Namen schaffen Identität. Sie sind hilfreich für die Orientierung und auch bei der Meldung von Notfällen.

Mittels eines öffentlichen „Namenswettbewerbs“ könnte man neue Namen finden und alte Flurnamen wiederentdecken. Aus den eingereichten Vorschlägen ergibt sich eventuell sogar neues lokales Wissen. Namensvorschläge mit konkretem Bezug zur Gegend sollten bevorzugt werden. Die Ergebnisse eines solchen Wettbewerbs könnten, soweit möglich, auch in die Datenbanken der großen Kartendatenanbieter eingepflegt werden. Neue oder alte, jetzt fast schon in Vergessenheit geratene Namen für Wege und besondere Orte in der Natur könnten dann wahrscheinlich jahrhundertelang erhalten bleiben und so dabei mithelfen, lokale Geschichte zu überliefern.

Hinweise auf möglicherweise gute Geschichten

Was gibt es alles im Harleshäuser Wald? Einige Beispiele:
Eine Künstlernekropole, zwei uralte Hügelgräber, Ein komplett aus Basaltbruchsteinen erbautes Haus, ein Luftbad mit 16 Hütten, ein ehemaliger Sprengstofflagerbunker von Dynamit Nobel, ein verschlossener Zugang zu einer unterirdischen Schmiede der Zwerge, ein zum Unesco Weltkulturerbe gehörender Graben, eine alte Skipiste mit Sprungschanze, ein verborgener Kommandobunker mit vielen Bombentrichtern drumherum, Bombensplitter in Bäumen, Überreste von Flakstellungen und Schützengräben, gefundene und ungefundene Blindgänger, alte Hohlwege und Treidelpfade, Bergwerkstollen, Tagebaurelikte, ein aus Wilhelmshöhe stammender Hühnerstall, ein roter Pfahl, zahlreiche Geheimisse und natürlich auch viele Geschichten, beispielsweise über einen sehr speziellen Sprengstofftransportfahrer, das Grab von Harry Kramer, gefährliche Bankräuber, die mit Naturmaterialien gebaute Hütte eines Wohnungslosen, einen Dackel im Dachsbau, menschliche Überreste, die Kaiserlichen Reitwege und die Stelle, an der unser Kaiser vom Pferd fiel.

Möglicherweise interessante Texte aus dem Ossen

Nachstehend eine Auswahl aus dem Gesamtinhaltsverzeichnis des Ossen mit möglicherweise interessanten Quellen oder Anregungen für gute Waldgeschichten, lokale Geschichte und alles drumherum. Leider ist das Gesamtinhaltsverzeichnis nicht vollständig. Es könnte sich also lohnen, die einzelnen Ausgaben selber noch mal kurz durchzublättern, um vielleicht noch etwas Spannendes zu finden. Auch aus einer Kurzmeldung lässt sich vielleicht eine tolle Geschichte herauskitzeln…
Anmerkungen von mir sind in eckigen Klammern.

Heft 6 / IV 1964
Im Blick: wildes Müllablagern, Heckenschnitt, Abriss ‚Bergfreiheit‘, Wanderwege im Wald, Geschwindigkeitsbegrenzung Rasenallee

Heft 8 / II 1965
Mein Hessenland: Das Ahnatal, F. Schade

Heft 11 / I 1966
Der Baumbestand an der Rasenallee, K. Bippig
Aus alten Zeitungen (Polizeiberichte u.ä.), F. Schade

Heft 12 / II 1966
Kassels ‚Urwald‘ in Gefahr (an Rasenallee), F. Schade (?)

Heft 13 / III 1966
Gasthaus Scharfe Kurve, F. Schade

Heft 16 / II 1967
Mein Hessenland,Lindenstraße heißt jetzt Eschebergstraße, F. Schade
Menschen verändern die Landschaft, z.B. Rasenallee, Karl Bippig

Heft 17. / III 1967
Wo begann Harleshausen? F. Schade (?)

Heft 22 / IV 1968
identisch mit Heft 29? / III 1970
Der Geilebach, F. Schade
Reiter und Pferde in Harleshausen, N. Schönewolf

Heft 31 / I 1971
Im Blick: u.a. Waldsportpfad

Heft 34 / I 1972
Im Blick: u.a. Reiten im Walde

Heft 37 / I 1973
Gedanken zum Thema Wandern, P. Rausch (aber nur, wenn sich der Text auf den Harleshäuser Wald bezieht]

Heft 38 / II 1973
Im Blick: u.a. Ampel an Rasenallee /Wolfhager Straße, Wanderweg für Blinde

Heft 41 / I 1974
25 Jahre Süßmosthof am Blauen See, K. Bippig

Heft 42 / II 1974
Alte Heimat und Geile, W. Hermsdorff (HA)
Die Pyramideneiche von Harleshausen, A. Bitter [aber nur, wenn sie irgendwo in der Natur stand/steht, und nicht im bebauten Gebiet]

Heft 46 / II 1975
Aus alter Zeit: Alte Steinbrüche, K. Bippig

Heft 49 / I 1976
Rasenallee, mit Skizzen u. Fotos
Bodenfund (Krugtülle) durch heiner Range; Beschreibung W. Baumbach
Aus alter Zeit (Fortsetzung): Steinbrüche

Heft 50 / II 1976
Fortsetzung Steinbrüche … K. Bippig

Heft 51 / III 1976
Ehemalige Harleshäuser Sandgrube, K. Bippig
Harleshausen im Dreißigjährigen Krieg, A. Bitter

Heft 52 / IV. 1976
Titelbild: Frost am Geilebach
Vorsorge für das Wild im Winter, NN
Ergänzung zu Steinbrüchen Baumgarten und Blauer See

Heft 53 / i 1977
Als die Pappeln an der Rasenallee gefällt wurden (Bericht 1950), K. Bippig

Heft 54 / II 1977
Keine Umbenennung der Rasenallee, K. Bippig

Heft 55 / III 1977
Titelbild: K. Bippig sammelt Unterschriften
zu Bild: Rasenallee bliebt Rasenallee, K. Bippig

Heft 60 / IV 1978
Fußgängerbrücke an der Rasenallee, K. Bippig
Harleshausen im Revolutionsjahr 1848, A. Bitter [?]

Heft 61 / I 1979
Rasenallee bleibt Rasenallee, Dank, K. Bippig

Heft 62 / II 1979
Harleshausen im Revolutionsjahr 1848 (Schluss), mit vielen Harleshäuser Familiennamen A. Bitter
zur Verkehrssituation an der Rasenallee, K. Bippig

Heft 63 / III 1979
Einweihung des Ossenbrunnens, K. Klapp [nur falls der im Wald und nicht der im Dorfkern gemeint ist]
100 Jahre ‚Elfbuchen‘, K.-A. Götte

Heft 64 / IV 1979
Autofahrer/Fußgänger in Gefahr an Rasenallee, K. Bippig

Heft 66 / II 1980
Die Igelsburg (Burg oder Hof Barkhausen), Wilhelm Baumbach
Zur Rasenallee (Teil 1), Karl Bippig

Heft 67 / III 1980
Einst und jetzt: Rasenallee, (2. Teil), K. Bippig

Heft 68 / IV 1980
Einst und jetzt: Rodelstrecken, K. Bippig
Ergänzungen zur Rasenallee, K. Bippig

Heft 70 / II 1981
‚Unsere Ehemaligen Eisteiche‘ K. Bippig

Heft 71 / III 1981
Titelbild: Waschbärenfütterung bei Zeilingers Mosthof
Erlebnisse mit den Waschbären, K. Bippig

Heft 72 / IV 1981
Bitte für die Blinden i. d. Eschebergstraße, K. Bippig
Gedicht: geöffnete Herzen, K. Bippig
Erlebnisse mit den Waschbären (Fortsetzung), K. Bippig

Heft 73 / I 1982
Losholz- u. Leseholz-Berechtigung, K. Bippig

Heft 74 / II 1982
Auflösung Waldhute u. Waldstreu 1885, mit Skizze, A. Bitter

Heft 75 / III 1982
Ein Sonntagsspaziergang an der Geile, Horst Lampey
Wieder mal kleine Begebenheiten (Juli 1982), K. Bippig [falls im Wald]

Heft 76 / IV 1982
Eine kleine Begebenheit: Glückliche Kinder, K. Bippig [wenn die Begebenheit in der Natur stattfand]
Förster Fr. Schaub, 1861-1900, A. Bitter
Vorschlag für heimatkundlichen ‚Kurz-Spaziergang‘, K. Bippig

Heft 77 / I 1983
Text zum Wasserbehälter, K. Bippig

Heft 78 / II 1983
Text zu Rasenallee, K. Bippig
Förster Fr. Schaumburg (1861-1900), Fortsetzung, A. Bitter

Heft 80 / IV 1983
Heimatkundliche Streiflichter: Wege zum Habichtswald, NN (K. Bippig?)

Heft 81 / I 1984
Beschwerde Forstinspektion wegen Holzfrevels, 1842, Details auch zu Grebe M. Klapp und Wilhelm Führer, A. Bitter

Heft 82 / II 1984
Betrachtung: ‚Am Roten Pfahl‘(bei Kreuzung im Wald), K. Bippig
Vor 380 Jahren …Leibarzt Thaurer von Baum erschlagen, A. Bitter
Erlebnisse am Erlenloch, K. Bippig

Heft 83 / III 1984
Neuaufstellung ‚Roter Pfahl‘

Heft 84 / IV 1984
Eichen erzählen von ihrer Vergangenheit, K. Bippig

Heft 85 / I 1985
Heimatkundliche Streiflichter: ‚Sterbende Baumriesen‘, K. Bippig

Heft 86 / II 1985
Zeichnung: Schwarzerle
Botanische Exkursion entlang des Geilebachs, H. Wiedemann

Heft 91 / III 1986
Baumbestand an Rasenallee, K. Bippig
Harleshäuser Waldwiesen als Viehhute, K. Bippig

Heft 92 / IV 1986
Pflanz einen Baum, K. Bippig
Zum ‚Urwald‘ an der Rasenallee, K. Bippig

Heft 94 / II 1987
Die Puppe von der Kaiserin im Gasthaus Ahnatal, K. Bippig

Heft 96 / IV 1987
Baumschänder im Jungfernwäldchen

Heft 97 / I 1988
Zerfallener Brunnen am Führerteich, K. Bippig

Heft 98 / II 1988
Zu Titelbild Truppenlager, Heiner Range
Adolf Zeilinger (Mosthof; Vegetarier) 80 Jahre, K. Bippig

Heft 100 / IV 1988
Bildbetrachtung zu Luftaufnahme aus 1935 von H., K. Bippig

Heft 101 / I 1989
Bemerkungen zum Erlenloch, K. Bippig

Heft 103 / III 1989
Begegnungen im Urwald, K. Bippig

Heft 104 / IV 1989
Revierförsterei Harleshausen, K. Bippig (Hinweis auf K.-O. Krause, Förstersohn, dann: Kolonialwarengeschäft)

Heft 105 / I 1990
Geschichte der Försterei, A. Bitter

Heft 106 / II 1990
Dankschreiben zu Karl Bippigs 80. Geburtstag
Revierförsterei Harleshausen (Forts), A. Bitter

Heft 107 / III 1990
Geschichte der Försterei (Fortsetzung), A. Bitter
Heimatkundliche Streiflichter: Holzeinschlag, K. Bippig

Heft 110 / II 1991
Forstaufseher Siebert (1817-1872), A. Bitter

Heft 111 / III 1991
zum Titelbild: Der Letzte aus alter Zeit, K. Bippig
Forstaufseher Jacob Siebert (Forts)., A. Bitter
Einst und Jetzt, Heimatkundliches, K. Bippig

Heft 112 / IV 1991
Heimatkundliches: Umzug von Geschäften, Straßenverläufe, K. Bippig

Heft 113 / I 1992
Text zu Jägerhaus Rasenallee, K. Bippig

Heft 115 / III 1992
Bebauung von Harleshausen bis Eschebergstr. (bis Anfang 19. Jahrhundert, A. Bitter

Heft 116 / IV 1992
Nachruf: Adolf Zeilinger, K. Bippig
Bebauung Harleshausen bis Eschebergstr. (bis Anf. 19. Jh., Fortsetzung), A. Bitter

Heft 118 / II 1993
Der Brunnen läuft (Alte Wolfhager Straße), Wasserwerk Harleshausen

Heft 119 / III 1993
Wenn alle Brünnlein fließen… Einweihung
Gedicht zur Brunneneinweihung, K. Bippig (sein letztes Gedicht)
Nachruf Karl Bippig

Heft 122 / II 1994
Titelbild: Gehöft Schäfer am Blauen See
Wüster Ort ‚Vesthe Baumgarte‘ im Harleshäuser Wald? Heiner Range

Heft 123 / III 1994
Titelbild: Süßmosthof
Wüster Ort, Vesthe Baumgarte‘ (Fortsetzung) mit Flurkarte, Heiner Range

Heft 127 / III 1995
Karl-Bippig-Platz, N. Schönewolf
Ehemalige Reitwege, K. Bibbig (+)

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Heft 141 / I 1999
Harleshäuser Spaziergang, Elisabeth Röhrich

Heft 149 / I 2001
Spaziergang, mit Erwähnung des Roten Pfahls, E.R.
Förster Bachmann im Ruhestand

Heft 154 / II 2002
Die Hühnerbergwiesen, mit Zeichnung, Norbert Schönewolf

Heft 155 / III 2002
‚Wildschweine haben hier gehaust‘, 1991, K. Bippig (+)

Heft 158 / II 2003
Beschreibung der ältesten Karte von Harleshausen, mit Kartenbild, Heiner Range
Die Rasenallee, N. Schönewolf

Heft 159 / III 2003
Zur Nekropole, N. Schönewolf

Heft 160 / IV 2003
Neues Werk von N. Schönewolf: Ossenkopf, am Waldlehrpfad, R.B.

Heft 161 / I 2004
Wanderung durch Harleshausen mit Hess.-Wald. Gebirgsverein, N. Schönewolf

Heft 162 / II 2004
Historische Spaziergang durch Harleshausen, Karin Schöps

Heft 164 / IV 2004
Unsere Nachbarschaft: Elfbuchenturm und Gaststätte, N. Schönewolf

Heft 166 / II 2005
Historischer Spaziergang mit Heiner Range, K. Schöps

Heft 167 / III 2005
Der Hühnerberg, ein vergessener Berg, Heiner Range

Heft 171 / III 2006
Titelbild: ‚Waldfrieden‘, Eingang Haus Hooss, Rasenallee
Es war einmal…an der Rasenallee, Helwig Hooss

Heft 175 / III 2007
Bürgerverein: Brunnen im Wald, …

Heft 179 / III 2008
Titelbild: RAD-Lager, 1938
Text zu Titelbild: Arbeitsdienst 1944 in Harleshausen, G. Schneider

Heft 181 / I 2009
Titelbild: Trauung am RAD-Lager
Text RAD-Lager an der Rasenallee, K. A. Götte
Das RAD-Lager nach 1945, weitere Erinnerungen von Dorothea Batz, Heft Müller, G. Schneider

Heft 194 / II: 2012
Harleshäuser Straßennamen im letzten Jahrhundert, R. Baumbach

Heft 197 / I 2013
Würdigung: Wilhelm Führer – 150 Jahre, Heiner Range

Heft 198
Zwei Stadtteilführungen mit Heiner Range, R. Baumbach
Führung Nekropole am Blauen See, R. Baumbach
Neues aus der Nekropole, A. Landgrebe

Heft 199 / III 2013
Musikalisch-historischer Rundgang durch Harl., R. Baumbach/D. Schaub

Heft 212 / IV 2016
Winterexkursion im Januar 2017: Igelsburg u. Kalköfen

Heft 213 / I 2017
Winterexkursion des Bürgervereins (Januar 2017)

Heft 214 / II. 2017
Titelbild: Waldsee Erlenloch (Peter Rausch)
Mundartbeiträge von Peter Rausch: Gedicht, Texte zu Omas
Naturfotografien von Peter Rausch

Heft 219 / III 2018
Arbeitskreis Abenteuer Geschichte: Im Wald, da sind die Räuber

ENDE :-)